17-2016

Die Kirche im Zelt fasziniert auch heute

…Auch das Evangelisationsteam aus Sachsen setzt weiter auf Zelte. Fünf Einsätze stemmt das ehrenamtliche Zeltteam „Veranstaltungen im Zelt sind nach wie vor modern. Betriebsjubiläen, Vereinsfeste, Hochzeiten und Empfänge werden mit viel Aufwand im Zelt durchgeführt. Nicht nur das ideale Ambiente, sondern auch die niedrigste Hemmschwelle bietet das Zelt für eine Evangelisation“, erläutert Jens Ulbricht, Geschäftsführer und Zeltmeister des Evangelisationsteams.

Ansprache beim Gartengrab

Ansprache beim Gartengrab

Anfang März durfte ich mit einer bunten Truppe durchs Heilige Land reisen und Bibel-Impulse sowie ein Mini-Konzert beisteuern. Teilnehmer aus Baden-Württemberg, Sachsen, Brandenburg und Österreich waren nicht nur auf biblischen Spuren unterwegs, sondern hörten und sahen auch viel von den Freuden und Problemen des Landes Israel. Fragen konnten nicht nur dem Reiseleiter Heinz Reusch gestellt werden. weiterlesen

L'EG'OIn diesem Jahr starteten die LEGO-Tage in Mildenau und Crimmitschau. Zwei Dinge sind bei den LEGO-Tagen immer wieder zu beobachten: Es kommen Kinder, die sonst nicht bei Gemeindeveranstaltungen zu sehen sind. Es ist eine sehr gute missionarische Möglichkeit, dass Kinder von Jesus hören und Gemeinschaft erleben. Außerdem kann die Gemeinde so über die Kinder auch Kontakte zu den Eltern knüpfen. Die LEGO-Tage sind nur möglich, wenn viele ehrenamtliche Mitarbeiter in der Gemeinde zum Einsatz kommen. Ich erlebe immer wieder, wie junge und alte Christen diese besonderen Kindertage mit ihren Begabungen unterstützen. Einige kümmern sich um das Essen für die Bauarbeiterpause. Andere helfen den Kindern beim Bauen und sortieren zum Schluss fast 200.000 LEGO-Steine in ihre Kisten. Diese gemeinsame Arbeit schweißt zusammen und baut Gemeinde.

Michael Kaufmann

Ganz verzweifelt besucht mich eine schwer belastete junge Frau: sie stammt aus einer riesengroßen Familie und hat immer viel zu viel gearbeitet. Mit großer Anstrengung hat sie sich aus einer Sekte losgemacht. Ihr Mann trinkt und raucht, seit sie sich kennen. Beide gehören Jesus und erwarten von IHM alles! weiterlesen

Hein und Sigi Werrlein

Hein und Sigi Werrlein

Während meiner Vortragsreihe in Namibia lernte ich ihn kennen. Er wurde 1957 in Afrika geboren und war wie sein Vater von Beruf Farmer. Vor 20 Jahren bekam er MS: Multiple Sklerose. Heute sitzt er im Rollstuhl. Die Krankheit ist so weit fortgeschritten, dass er keinen Muskel mehr bewegen kann. Sprechen kann er nicht mehr. Sein Name: Hein Werrlein. Einige Tage nach meinem Besuch bei ihm bekam ich von seiner überdurchschnittlich fröhlichen Frau Sigi einen Brief überreicht. Wie ist das Schreiben entstanden? weiterlesen

12650873_1683470768605204_3881098981398070238_nAls Evangelisationsteam hatten wir 2012 angemahnt, dass die Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens zu Bibel und Bekenntnis zurückkehren soll. Das ist bisher nicht geschehen. Der Irrweg der sächsischen Kirche wird weiterhin konsequent beschritten.
Nun müssen wir leider erleben, dass selbst die Deutsche Evangelische Allianz und der Evangelische Gnadauer Gemeinschaftsverband beim Thema „Bibel und Bekenntnis“ keine verlässlichen Partner mehr sind. Argumente und Sprachduktus ähneln in erschreckender Weise dem der EKD-Ideologen. Aus diesem Grund empfehlen wir die Beschäftigung mit den Anliegen vom „Netzwerk Bibel und Bekenntnis“.

Lutz Scheufler, Teamleiter

Vorm Abflug nach Afrika hatten wir zu Hause minus 20 Grad. In Omaruru zeigte das Thermometer nach dem Mittagessen 37 Grad plus. Mit vielen guten Erinnerungen im Gepäck habe ich gemeinsam mit meiner Frau die Heimreise angetreten. Selten haben wir Menschen getroffen, die uns so offen, herzlich und dankbar begegnet sind.
Über die 11 Veranstaltungen schrieb die Allgemeine Zeitung in Namibia: weiterlesen