Für das Be- und Entladen – zum Beispiel von Stühlen – sponserte uns die Fa. Normteile Linder GmbH (Ehrenfriedersdorf) einen Mitnahme Hochhubwagen. Damit wird die Logistik am Zeltmateriallager und an den Einsatzorten erheblich erleichtert. 

Ganz herzlich danken wir dem Geschäftsführer Jens Lindner.
Jens Ulbricht

 

 

Foto: Gemeinschaft in der ev. Kirche Flensburg

Vom Drogendealer zum Straßenprediger

In Kolumbien saß er im Knast. Eingefahren war er als Drogendealer. Verlassen hat Niels Petersen das Gefängnis als Christ. Zurück in seiner Heimatstadt Flensburg suchte er Anschluss bei der dort ansässigen Landeskirchlichen Gemeinschaft. Jetzt predigt er nicht nur in deren Gottesdiensten, sondern auch bei Evangelisationsveranstaltungen und auf der Straße. Um seinem evangelistischen Dienst eine festere Grundlage zu geben, hat er vor einiger Zeit ein berufsbegleitendes Fernstudium am Seminar für biblische Theologie Beatenberg (Schweiz) aufgenommen. Jetzt wird Niels Petersen in seinem Beruf einen Gang runter schalten, um sich intensiver seinem Studium widmen zu können. Damit das für seine Familie finanziell möglich wird, stellt ihm der Vorstand des Evangelisationsteam e. V. ein einjähriges Stipendium zur Verfügung. 


Nachricht von Niels Petersen an unseren 1. Vorsitzenden:
Lieber Jens Ulbricht,
ich freue mich sehr über die Bewilligung des Stipendiums und danke Gott und Euch für das Vertrauen. Ich freue mich genauso auf alle weiteren Schritte und auf die Zusammenarbeit und Hilfestellung meines Mentors und Freundes Lutz Scheufler.

Zelttage in einem kleinen Dorf mit 125 Einwohnern? Das geht! Beispiel: Tellerhäuser am Fuße des Fichtelbergs. Sieben Tage lang war das 150m² kleine Miet-Zelt mit Holzboden allabendlich mit 60 bis 100 Besuchern gefüllt. Gepredigt haben dort die Teilnehmer vom „Seminar für Evangelisation“, sowie Dr. Theo Lehmann. Auf diese Weise sind auch Zelttage für kleine Gemeinden/ Gemeinschaften machbar. Nachahmer sind willkommen! 

So ein Zelt kann mit vier Helfern aufgebaut werden. Mietzelt und Ausstattung (Stühle, Bühne, Licht, Technik, Heizung …) können vom Evangelisationsteam organisiert werden. 

Kontakt: Jens Ulbricht

Dr. Theo Lehmann, Pfarrer und Evangelist

Walsrode/Chemnitz (idea) – Die Zeit der großen Evangelisationsveranstaltungen ist nicht vorbei. Wenn sie zeitgemäß gestaltet sind, stoßen sie auch heute noch auf großes Interesse. Diese Überzeugung äußerte der Evangelist und Pfarrer Theo Lehmann (Chemnitz) in der Zeitschrift „Aufbruch“ des Gemeindehilfsbundes (Walsrode). Der „Abgesang“ auf Evangelisationen begegne ihm immer wieder, sagte Lehmann im Gespräch mit dem Vorsitzenden des Gemeindehilfsbundes, Pfarrer Joachim Cochlovius (Walsrode). „Diesen Schwachsinn höre ich nun seit 50 Jahren, vor allem aus dem Mund von denen, die Evangelisation grundsätzlich ablehnen“, so Lehmann. Ihm und anderen Evangelisten habe es nie an Arbeit und Einladungen gefehlt. „Vorbei ist lediglich der überholte Stil mit Posaunen- und Männerchören, Liedern in der Sprache Kanaans usw. Aber wenn man es richtig anpackt und bei der biblischen Botschaft bleibt, bleibt das Zelt nicht leer.“ Es sei sogar „eine der besten Möglichkeiten, die Botschaft von Jesus unter die Leute zu bringen“. weiterlesen

Meine evangelische Kirche, der ich seit meiner Taufe angehöre und die ich durch meinen Pfarrervater noch besonders liebe, macht mir mehr und mehr zu schaffen. Sie gibt dem hungrigen Kirchenvolk bibel-untreue Pastoren und ordiniert keinen, der bibeltreu ausgebildet ist, z.B. in der Freien Theologischen Hochschule Gießen. Die Kirche ist politisch grün und lässt daran keinen Zweifel, weil sie sehr viel über Politik und Ökologie spricht. Ist das ein wichtiges geistliches Thema? Weshalb verpflichtet sie sich der Gender-Ideologie, aus finanziellen Gründen? Logisch-vernünftige Gründ dafür sehe ich keine. Das gemeinsame »Gebet« mit Leuten, die unseren erhöhten Herrn Jesus hassen und bekämpfen, zerreißt mir das Herz. weiterlesen