Guntram Wurst

Das Evangelisationsteam bietet für christliche Gemeinden und Vereine ein Seminar an, in welchem Mitarbeiter für die Moderation von missionarischen Veranstaltungen geschult werden. Eine gelungene Moderation schafft die passende Atmosphäre, führt zum Thema hin und trägt dadurch zum Gelingen bei. Moderieren will gelernt sein, denn es geht um mehr, als ein paar notwendige Ansagen zu machen. Es gilt, einige grundlegende Dinge zu beachten und häufig gemachte Fehler zu vermeiden. Das ca. zweistündige Seminar mit Guntram Wurst soll Mitarbeitern das passende Handwerkszeug mitgeben und sie zu einer zweckdienlichen Moderation befähigen.

Kontakt: Guntram Wurst 

PRESSE
Winterlingen: Der Schwabe ist bekannt als Häuslebauer, und zu jedem Bau gehört eine Baustelle, erklärt Ur-Winterlinger Manfred Maag. Gemeint ist das Zelt, welches das Evangelisationsteam um Lutz Scheufler am Freibad aufgespannt hat. Dort wartet jeden Abend eine Predigt zum Thema „Baustelle Leben“ …
Den musikalischen Rahmen setzt Ronny Neumann mit christlichen Liedern zum Mitsingen und Mitmachen, aber auch Lutz Scheufler, der mit Gitarre und Mundharmonika auf die Bühne kommt. Das Lied „Abgefahren“ erzählt vom Evangeliumszug – und Scheufler Geschichten aus seinem Leben, seinem reichen Erfahrungsschatz, serviert mit Bibelstellen, um eines unmissverständlich klarzustellen: „Es gibt keinen 100 Prozent gesunden Menschen, denn jeder hat einen kleineren oder größeren Defekt.“ Im übertragenen Sinn meint er damit, dass kein Christ ohne Fehler, frei von Sünde ist. Deshalb dürfe jeder vor Jesus offen, echt und einfach er selbst sein, denn nur Jesus könne einen zur Einsicht der Schuld bringen und die Sünden vergeben. Er gehe eine Beziehung mit jedem ein, wenn einer es selber nur möchte.
Einen Punkt muss Scheufler freilich korrigieren: Es gebe kerngesunde Menschen — nämlich all jene, die Gott an ihren Kern, ihr Herz gelassen hätten. Egal ob Geschäftsmann, Schwermehrfachbehinderter oder Tellerwäscher. Deshalb bietet Scheufler den Zuhörern die Möglichkeit, während eines Liedes aufzustehen und zu ihm ans Kreuz zu kommen. Dort legt er den Besuchern ein Gebet in die Hände, dass der erste Schritt zu dieser Beziehung sein soll. …
© Schwarzwälder Bote vom 13.06.2018
© Fotos: Jens Ulbricht


 

Ronny Neumann

Zelt des Evangelisationsteams

 

 

 

 

Lutz Scheufler

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 6. Juni war das Evangelisationsteam zum Klausurtag im Erzgebirge. Am Vormittag hielt Gunnar Götzel (Bezirksjugendwart i.R.) aus Klingenthal die Bibelarbeit für die Teamer.

 

 

 

 

 

 

 

v.l.: Lutz Scheufler, Dr. Theo Lehmann, Kornelius „Korn“ Weisflog, Guntram Wurst, Michael Kaufmann,
Dr. Christa-Maria Steinberg, Andreas „Reeds“ Riedel, Gunnar Götzel, Jens Ulbricht

Sachsen: Landeskirche wollte Evangelisationswoche nicht unterstützen

Zu den Gründen gibt es widersprüchliche Aussagen

idea Spektrum 23-2018

Geising/Waldenburg (idea) – Im erzgebirgischen Geising gibt es eine Debatte über eine abgelehnte finanzielle Unterstützung durch die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens. Zum Hintergrund: Die evangelischen Kirchgemeinden rund um den Geisingberg veranstalteten vom 22. bis 27. Mai die erste Zeltevangelisation in Geising. Die Woche fand unter Beteiligung des Evangelisationsteams um Lutz Scheufler (Waldenburg bei Zwickau) statt. Einer der Hauptredner war der Bremer Pastor Olaf Latzel. Wie die Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Geising der Evangelischen Nachrichtenagentur idea mitteilte, wurde ein Antrag der Kirchengemeinden auf Bezuschussung der Veranstaltung vom Landeskirchenamt abgelehnt. Eine Mitarbeiterin habe in einem Telefongespräch der Gemeinde mitgeteilt, die theologische Ausrichtung von Latzel stimme nicht mit der der Landeskirche überein. Latzel war 2015 wegen einer Predigt in die Kritik geraten, in der er in scharfen Worten unter anderem davor gewarnt hatte, die Unterschiede zwischen Christentum und Islam zu verwischen.

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Der Zeltaufbau in Drebach läuft super, bei schönstem Wetter. Gleich wird die Hauptplane hochgezogen und wir hoffen, dass es weiterhin so gut klappt.

In diesem Jahr sind wir an fünf Orten mit dabei.
2019 stehen bereits acht Einsätze im Kalender.

In den letzten Wochen erreichten uns wiederholt anonyme Spenden. Es gibt Christen, die wollen unsere Arbeit unterstützen und zugleich unerkannt bleiben. So lag beim Chemnitzer Bibelseminar dieser anonyme Brief mit 500 EUR in der Kollekte.



Außerdem ließ mir jemand in Abständen gleich mehrere Briefe zukommen, in denen Geld und ein Zettel mit der Aufschrift „Spende“ lagen. Diese Überraschungen nehme ich gerne zum Anlass, um mich besonders bei unseren anonymen Spendern zu bedanken. Gott vergelts!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Lutz Scheufler, Teamleiter