Dank einer zweckgebundenen Einzelspende hat das Evangelisationsteam seit März einen MB Vito Kleinbus, der vor allem als Dienstwagen von unserem Geschäftsführer und Zeltmeister Jens Ulbricht genutzt wird.

In diesem Zusammenhang möchten wir uns bei allen Spendern und Sponsoren ganz herzlich für die treue Unterstützung bedanken und wünschen Gottes Segen.

Das Evangelisationsteam

Wenn die Kirche ein Herz hätte, ein Herz, das noch schlägt, dann würden Evangelisation und Mission den Rhythmus des Herzens der Kirche in hohem Maße bestimmen. Und Defizite bei der missionarischen Tätigkeit der christlichen Kirchen würden sofort zu schweren Herzrhythmusstörungen führen.

Prof. Dr. Dr. h.c. Eberhard Jüngel, Theologe  (*1934) 

 

30.10.17 um 16:00 Uhr in 06901 KEMBERG

Evangelisch-Lutherische Kirche „St. Marien“
Kreuzstr. 8

Predigt: Dr. Theo Lehmann

Über den Rundfunksender (Radio Segenswelle) wird der Gottesdienst weltweit und mit Schwerpunkt Südamerika übers Radio live ausgestrahlt.
Neben Gemeinden die den Gottesdienst in Deutschland übernehmen, unterstützen Gemeinden in Russland, der Ukraine, Kirgisistan, Kanada und aus vielen anderen Ländern diesen Reformationsgottesdienst wie auch z.B. Ungarn und Japan.

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Da staunte ich nicht schlecht, als ich das Paket öffnete. Familie Wehner aus Jöhstadt hatte die Kindertage mit Lego® in Grumbach kennengelernt. Die Eltern halfen als Mitarbeiter und die Tochter baute und spielte wie ein Weltmeister. Der Vater meinte, dass ich unbedingt eine Spendenbox brauchte – am Besten natürlich aus Lego®. Also machte er sich auf die Suche und wurde mit dem englischen Doppeldeckerbus fündig. Allerdings war es ein Bus und keine Spendenbüchse. Nach einiger Überlegung wurde der Dachaufbau geändert. Zwei Scharniere fanden ihren Platz und Marie – Luise opferte eine Sparbüchse. Genauer gesagt das Schloss. Dann wurde er noch fachgerecht beklebt und fertig war ein toller Blickfang. Der Bus ist fast zu schade, um ihn mit auf Reisen zu nehmen. Groß sind meine Bedenken, dass er auch Anderen so gefällt wie mir. Aber er soll ja einen Zweck erfüllen. Also kommt er ab jetzt immer mit. Ein herzliches Dankeschön nach Jöhstadt.

Michael Rausch

Foto: Gemeinschaft in der ev. Kirche Flensburg

Bei einer Evangelisationswoche traf ich ihn in Flensburg. Der junge Mann erzählte aus seinem Leben. Wer Niels Petersen heute begegnet, kann kaum glauben, dass vor wenigen Jahren sein Lebensmotto hieß: „Werde reich oder stirb bei dem Versuch dabei.“ Als er 16 war, rauchte fast jeder in seinem Umfeld Gras. Niels merkte schnell, dass er auf diesem Gebiet sein Taschengeld aufbessern konnte. Das Geschäft wuchs und bald hatte er in der Szene einen Namen.

Partys, Frauen und Drogen

Mit 23 flog er wegen einer Frau nach Kolumbien, verliebte sich und blieb. Schnell hatte er erste Kontakte, tief verwurzelt in kartellähnlichen Strukturen. Angekommen war er in einer Welt, in der Geld und Macht das Sagen haben. Ein Menschenleben war da nichts wert. Weiterlesen