27 Jahre nach der Wiedervereinigung passen sich die Lebensverhältnisse in Ost und West immer mehr an. Doch in Glaubensfragen scheint die Kluft unüberwindbar: die Mehrheit der Westdeutschen gehört einer christlichen Kirche an, während Ostdeutschland als die religionsloseste Region der Welt gilt. Aber trifft das Evangelium im Westen der Republik tatsächlich auf offene Türen? Und welche Erfahrungen machen Christen in Ostdeutschland?

 

… ab 00:37:42    
Interview mit Lutz Scheufler

… ab 00:58:30   
Eindrücke von der Zeltevangelisation in Eisenhüttenstadt

… ab 01:05:20   
Interview mit Jens Ulbricht

© ERF Plus
Sendetermine: Dienstag, 3. Oktober 2017, 16:00, 22:00 / Mittwoch, 4. Oktober 2017, 02:00

 

 

900 Seelen leben hier – doch das kleine Dorf macht sein eigenes Theater, und zwar mitten auf dem Sportplatz: im sächsischen Königshain führen Laiendarsteller das gesamte Markusevangelium auf – in Zusammenarbeit mit dem Evangelisationsteam e. V. Also: groß was los im kleinen Dorf  – der ERF hat vorbeigeschaut.

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Um den „Stand der deutschen Einheit“ ging es in dieser Woche im Bundeskabinett, der jüngste Jahresbericht wurde vorgelegt. Und der macht klar: obwohl sich die Lebensverhältnisse angleichen, Unterschiede gibt es noch immer, z. B. in der Wirtschaftskraft und auch in der demographischen Entwicklung. Besonders unähnlich sind sich Ost und West allerdings in einem ganz anderen Punkt: während im Westen die Mehrheit der Bevölkerung Kirchenmitglieder sind, nennen sich in Ostdeutschland nur etwa 25% Christen. Ticken Ost- und Westdeutsche also in Sachen Glauben ganz anders? Regina König hat nachgefragt bei Lutz Scheufler, der bundesweit als Evangelist unterwegs ist.

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